Gaming-Monitor 2019: Idealer Bildschirm für Gamer

Grafik: Eigene Darstellung, enthält Bild von Depositphotos.com / © dmitrimaruta

Gaming-Monitor

Stand des Monitor-Ratgebers: Januar 2019
Der beste Gaming-PC der Welt wird seine Power nicht ausspielen können, wenn der dazugehörige Gaming-Monitor fehlt.

Daher solltest Du deinem Gaming-Monitor sorgfältig auswählen.

Wir vergleichen verschiedene Gaming-Monitor-Modelle miteinander, geben Monitor-Empfehlungen und verraten zudem, worauf Du beim Kauf eines neues Bildschirms achten solltest.

Vielfältige Auswahl bei Gaming-Monitoren

Die Auswahl an unterschiedlichen Gaming-Monitoren ist riesig.

Die Modelle unterscheiden sich hauptsächlich in der Bildschirmdiagonale, der Auflösung, dem Panel-Typ, der „Refresh Rate“ (Bildwiederholfrequenz, in Hertz) und dem Input-Lag.

Zwar ist grundsätzlich ein geringes Input-Lag, eine flottere Refresh-Rate, eine höhere Auflösung und eine größere Bildschirmdiagonale besser – zumindest auf dem Papier.

Trotzdem ist es schwierig, den einen besten Gaming-Monitor auszuwählen, da die Hersteller bei unterschiedlichen Modellen unterschiedliche Schwerpunkte setzen und die Auswahl schier riesig ist.

Schaut man sich beispielsweise mit 144 Hz-Bildschirmen und 4K-Gaming-Monitoren die beiden großen Trends am Display-Markt an, verliert man sich schnell.

Dann gibt es noch HDR, Adaptive Sync (G-Sync, FreeSync) und viele weitere Features.

Einige teure „Eierlegendewollmilchsau-Monitore“ bieten zwar (fast) alles – 4K, 144 Hz, HDR und Adaptive Sync.

Jedoch muss die Hardware des Gaming-PCs (insb. Grafikkarte) im Stande sein, diese Features auch zu nutzen. Das ist selbst bei Spitzen-Hardware nicht selbstverständlich.

Zudem gilt auch weiterhin: Für einen 4K-Gaming-Monitor wird ein deutlicher Aufpreis im Vergleich zu einem vergleichbaren Modell mit WQHD oder Full HD fällig.

Wir haben daher unsere Gaming Monitor Bestenlisten in folgende Kategorien unterteilt:

144 Hz-Monitor - für FPS-Gamer

Die richtige Wahl für ambitionierte Gamer, die vor allem in schnellen Spielen (z.B. Shooter) unterwegs sind und Wert auf eine flotte Bildwiederholfrequenz legen.

Eine hohe Auflösung oder eine große Bildschirmdiagonale sind hier nicht (zwingend) gefragt.

4K-Monitore

Zwar gibt es auch schon Monitore mit 5K- oder gar 8K-Auflösung.

Jedoch stellt ein 4K-Gaming-Monitor aktuell das Non-Plus-Ultra bei der Auflösung im Gaming-Segment dar – mehr beschleunigt aktuelle Hardware derzeit nicht sinnvoll.

Alle Gamer, die über das nötige Kleingeld verfügen, ein entsprechendes High-End-PC-Set-Up nutzen und für die nächsten Generation von Games gewappnet sein wollen, können durchaus mit einem 4K-Monitor liebäugeln.

Curved-Widescreen-Monitor

Wer besonderen Wert darauf legt, vollständig in die virtuelle Welt einzutauchen, dürfte sich für den Immersionseffekt von Curved-Gaming-Monitoren begeistern.

Wie man die Immersion durch ein gebogenes Panel tatsächlich wahrnimmt, ist dabei durchaus auch eine subjektive Frage.

Nicht jeder Gamer dürfte deshalb im gleichen Maß glücklich werden mit einem Curved-Monitor.

4K, Refresh-Rate, 144 Hertz – ohne Fachjargon geht es beim Gaming-Monitor kaum.

Weiter unten erklären wir einige wichtige Begriffe und technische Parameter, die beim Monitor-Kauf wichtig sind.

144 Hz Monitore für FPS-Gamer

Wann Monitore mit hoher Refresh-Rate gefragt sind

Ein 144 Hz Monitor richtet sich insbesondere an ambitionierte Gamer und entfaltet seine Stärken vor allem bei schnellen Games und PC-Set-Ups, die ein Gaming mit mehr als 100 Frames per Second (FPS) ermöglichen.

144 Hz Monitor: Empfehlungen 24 Zoll

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144 Hz Monitor: Empfehlungen 27 Zoll

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4K-Gaming-Monitor

Wann sich ein 4K-Monitor für Gamer lohnt

Ein 4K-Monitor waren lange Zeit für die wenigsten Gamer interessant, da dieser nur im SLI-Betrieb mit zwei Grafikkarten ernsthaft genutzt werden konnte.

Mit der Einführung aktueller Grafikkarten-Generationen (siehe Gaming-Grafikkarte) ist nun auch 4K-Gaming mit nur einer High-End-Grafikkarte möglich.

Trotzdem bist Du mit einem 4K/UHD-Gaming-Monitor dem Gaming-Markt teilweise noch voraus.

4K-Monitor: Empfehlungen UHD-Monitor für Gaming

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Curved-Gaming-Monitor

Wann sich ein Curved-Gaming-Monitor lohnt

Ein Curved-Gaming-Monitor ist üblicherweise ein Monitor im 21:9-Widescreen-Format.

Bei unterstützten Games wird hierbei dein horizontales Sichtfeld erweitert, so dass Du tatsächlich mehr siehst. Dieses Eintauchen in die virtuelle Welt wird Immersionseffekt genannt.

Curved-Gaming-Monitor: Empfehlungen Monitor mit gebogenem Panel

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Acer Predator X34 (X34bmiphz) 87 cm (34 Zoll) Curved MonitorAcer Predator X34 (X34bmiphz) 87 cm (34 Zoll) Curved MonitorPreis prüfenBewertungen lesen

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Kaufratgeber Gaming-Monitor

TN, MVA/PVA, IPS: Das richtige Panel für den Gaming-Monitor

Panel für den Gamer-Monitor auswählen

Das Panel ist das Herzstück des Gaming-Bildschirms.

In Gaming-Monitoren kommen drei unterschiedlichen Panel-Techniken zum Einsatz: TN, MVA/PVA und IPS.

TN-Panels haben über lange Zeit den Markt beherrscht, da sowohl IPS-Panels als auch PVA/MVA-Panels für den Privatbereich nicht preiswert produziert werden konnten.

Dies hat sich in den letzten Jahren gewandelt, so dass mittlerweile auch Gaming-Monitore mit IPS- und PVA/MVA-Panels zu erschwinglichen Preisen im Handel erhältlich sind.

Trotzdem kommen in vielen Gaming-Monitoren weiterhin TN-Panels zum Einsatz, da sie mit einer guten Reaktionszeit, einem geringen Stromverbrauch und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten.

Monitore mit IPS-Panel und MVA/PVA-Panel richten sich vor allem an Gamer, denen gute Kontrastwerte und eine optimale Farbdarstellung sehr wichtig sind.

Auch wer den Monitor nicht nur für Gaming nutzt, sollte die Vor- und Nachteile der Panel-Typen abwägen.

Wer beispielsweise Gaming-Monitor, Monitor für Bildbearbeitung und Büro-Monitor in einem sucht, sollte sich auch Modelle mit einem IPS-Panel genauer anschauen.

Hier haben beide Panel-Techniken die Nase vorn.

Zudem ist die Blickwinkelstabilität bei IPS- und MVA/PVA-Paneln höher als bei TN-Panels, so dass man das Bild auch gut sehen kann, wenn man leicht seitlich vor dem Bildschirm sitzt.

Vor diesem Hintergrund kommen in TV-Geräten fast ausschließlich IPS- und MVA / PVA-Panels zum Einsatz. Doch auch die gute Farbdarstellung spielt eine Rolle.

Folgende Tabelle liefert einen Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Panel-Techniken:

Gegenüberstellung unterschiedlicher Panel-Typen

 TN PanelIPS PanelMVA / PVA Panel
Reaktionszeitam schnellstenlangsamer als TN Panellangsamer als TN und IPS
Farbdarstellungschlechter als IPS und MVA/PVAam besten zwischen TN und MVA/PVA
Kontrastwerteschlechter als IPS und MVA/PVAzwischen TN und MVA/PVAam besten
Stromverbraucham geringstenam höchstenzwischen TN und IPS
Blickwinkelstabilitätschlechter als IPS und MVA/PVAzwischen TN und MVA/PVAam besten
Preis-Leistungsverhältnisam bestenteurer als TNteurer als TN

Welches Panel ist da beste?

Die dargestellte Gegenüberstellung liefert nur einen grundsätzlichen Anhaltspunkt zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Technologien.

Selbstverständlich gibt es auch TN Panels mit einer sehr guten Farbdarstellung und IPS-Panels mit einer sehr schnellen Reaktionszeit.

Letztlich ist die Abwägung nicht so einfach, wie sie erscheinen mag.

Technische Fachbegriffe rund um das Thema Gaming-Monitor

Beim Vergleich von Gaming-Monitoren stößt man auf eine Vielzahl von technischen Fachbegriffen.

Wir geben einen Überblick über die wichtigsten technischen Begriffe und ihre Bedeutung.

Bildschirmdiagonale und Auflösung

Die Bildschirmdiagonale wird in Zoll angegeben, wobei ein Zoll rund 2,5 cm entspricht.

Die meisten Gamer verwenden aktuell mindestens 24 Zoll oder 27 Zoll Gaming-Monitore mit einer Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel).

Diese Auflösung lässt sich mit den meisten Gaming-PCs abbilden – auch Einsteiger-PCs.

WQHD (Wide-Quad-High-Definition) Auflösung wird auch 2K- oder 1440p-Auflösung genannt und entspricht einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln.

Um den Effekt von WQHD gegenüber Full HD tatsächlich zu bemerken, empfehlen wir bei WQHD-Bildschirmen mindestens auf eine Bildschirmdiagonale von 27 Zoll zu setzen.

Außerdem solltest Du entsprechend in ein hochwertigeres Gaming-PC-Set-Up investieren. WQHD erfordert bereits deutlich mehr Rechenpower als Full HD.

4K, auch Ultra HD genannt, ist die aktuell höchste Gaming-Monitor-Auflösung.

Hierbei löst der Bildschirm mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf. Um diese Auflösung abbilden zu können, kommst Du nicht an einer High-End-Grafikkarte vorbei.

Zwar gibt es bereits höhere Auflösungen wie 5K. Für Gaming spielen diese Auflösungen jedoch (noch) keine Rolle.

Bei Widescreen-Monitoren im 21:9-Format ist die vertikale Pixelanzahl identisch zu Monitoren im 16:9 Format.

Lediglich die horizontale Pixelanzahl wird erhöht. Folglich erhöht sich die Pixelanzahl für einen Gaming Monitor mit WQHD Auflösung im 21:9-Format von 2.560 x 1.440 Pixel auf 3.440 x 1.440 Pixel.

Monitor für Gamer

Bild: Depositphotos.com / © Vadymvdrobot

Bildwiederholrate/-frequenz

Die Bildwiederholrate (engl. Refresh-Rate) gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde der Monitor darstellen kann.

Während lange Zeit ausschließlich Monitore mit 60 Hz (d.h. 60 Bildern pro Sekunde) am Markt verfügbar waren, gibt es mittlerweile ebenfalls Geräte mit 144 Hz.

Sogar 240 Hz sind bei einzelnen Bildschirmen möglich.

Bei der Refresh-Rate solltest Du aber unbedingt beachten, dass der Monitor nur das Ausgabegerät ist und prinzipiell nicht mehr Bilder darstellen kann, als die Grafikkarte Frames per Second (FPS) produziert.

Andernfalls wird das gleiche Frame mehrmals ausgegeben.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass Du nicht an der Grafikkarte spart und das Geld dann an der falschen Stelle in den Monitor investiert. Monitor und Grafikkarte müssen harmonieren.

Ein wichtiges Feature auf dass Du neben der Bildwiederholfrequenz achten solltest, ist die Kompatibilität des Gaming Monitors mit AMD FreeSync und Nvidia G-Sync.

Je nachdem, ob Du eine AMD oder Nvidia GPU verbaut hast, benötigst Du eines der beiden Features.

Beide Technologien sorgen grob gesagt dafür, dass die Frames per Second mit der Bildwiederholfrequenz des Monitors synchronisiert werden.

Das heißt: Wenn deine Grafikkarte 75 FPS produziert, gibt der Monitor das Bild mit einer Refresh Rate von 75 Hz (Bildern pro Sekunde) wieder.

Auf diese Weise wird verhindert, dass es zum so genannten Tearing kommt.

Von Tearing spricht man, wenn die Darstellung in Einzelbilder „zerrissen“ wird. Ein unerwünschter Effekt, der früher insbesondere bei rechenintensiven Szenen zu Problem geführt hat.

Reaktionszeiten / Schaltzeiten

Die Reaktionszeit oder Schaltzeit gibt an, wie schnell ein Monitor die Farbe von schwarz zu weiß oder von grau zu grau wechseln kann.

Bei heutigen Monitoren dürfen die Rise-and-Fall Zeiten (Reaktionszeiten) nicht über 4 ms liegen.

Ideal sind Werte unter 2 ms.

Grundsätzlich gilt, je kleiner die Reaktionszeit ist, desto schneller kann das Bild auf dem Monitor wechseln, ohne dass es verschwimmt.

Die Reaktionszeit ist besonders für Gaming-Monitore wichtig, damit sich bei schnellen Maus-Bewegungen keine Schlieren bilden.

Input-Lag

Das Input-Lag beschreibt die Verzögerung, die der Monitor vom Eintreffen des PC-Signals bis zur Darstellung des Bildes auf dem Monitor erfährt.

Häufig wird das Input-Lag mit der Reaktionszeit verwechselt, tatsächlich spielt es aber eine untergeordnete Rolle.

Während die Reaktionszeit für das Gaming tatsächlich eine praktische Relevanz hat, ist das Input-Lag ein Thema für das Konsolen-Gaming am TV.

Bei eigentlich allen modernen Gaming-Monitoren fällt das Input-Lag gering genug aus.

Kontrastwerte

Die Kontrastwerte des Monitors geben an, wie groß der Unterschied zwischen einer weißen und einer schwarzen Fläche ist. Grundsätzlich ist ein hoher Kontrastwert sinnvoll, wenn Du in helleren Umgebungen zockst.

Man unterscheidet zwischen statischen und dynamischen Kontrastwerten, wobei die meisten Gaming Monitore einen statischen Kontrastwert von 1000:1 haben.

Der dynamische Kontrastwert kann hingegen getrost vernachlässigt werden.

Zwar spielt er in der Praxis eine Rolle, aber da die Hersteller unterschiedliche Messverfahren anwenden, ist die Vergleichbarkeit zwischen Monitoren unterschiedlicher Hersteller kaum möglich.

mm
Patrick
Hallo bei Gaming Rigs! Ich bin Patrick. Mein erster „Gaming-PC“ war ein 386er mit MS DOS und seitdem fasziniert mich Hardware. Deshalb schreibe ich hier vor allem zu Komponenten und Technik.